Jeder kennt es: Kaum wird es kälter und feucht, werden die Lippen spröde, unansehnlich und in meinem Fall auch noch verbissen und blutig. Kein schöner Anblick! Und vor allem auch super unangenehm. Ständig hat man das Gefühl, die Lippen schälen sich und sind alles andere als geschmeidig und weich.
Abhilfe verspricht der Lip Scrub von Lush. Getestet und für gut befunden. Doch 8.95€ für 25mickrige Gramm? No way! Vor allem wenn man sich die BEstandteile anschaut und an erster Stelle Sucrose steht. Also handelsüblicher Rohrzucker. Nene, das muss doch auch günstiger gehen!
Doch vorneweg: Es ist natürlich nicht 1 zu 1 ein Lush-Produkt! Wenn man sich deren Inhalte noch weiter anschaut, stellt man fest, dass neben Zucker auch jojobaöl, Duftstoffe und Aroma vertreten sind. Alles Zutaten die man selbst erwerben kann, man aber in akuter Lippen-Peeling-Not wohl nciht zu Hause hat. Daher habe ich es etwas abgewandelt, was der Pflegewirkung jedoch keinen Abbruch tut!
Zutaten für 2 kleine Döschen:
2 Teelöffel Zucker -> für den Peeling-Effekt
2 Teelöffel Olivenöl -> Wirkt entzündungshemmend
2 Teelöffel Honig -> Fördert Geschmack und Geruch und macht die Lippen Samtweich
2 Teelöffel Vaseline -> Spendet Feuchtigkeit und legt einen schützenden Fettfilm über unsere Lippen
Ein Tröpfchen Lebensmittelfarbe für den Farbeffekt und natürlich zwei Döschen. Meine Döschen habe ich aus einem Reise-Kit von DM!
Ihr mischt einfach alle Zutaten, bis auf die Farbe und die Döschen (haha ;) ) in einem kleinen Gefäß, bis ihr eine homogene Masse habt. Zuletzt gebt ihr ein Tröpfchen Farbe hinzu, bis ihr den gewünschten Farbton habt. In meinem Fall ein schönes Bubblegum-Pink!
Wenn das nicht ein wunderbares Pink ist ;) Und es riecht so lecker nach Honig! Füllt die Masse mit einem Löffel oder einem Spatel in eure Dosen und ihr könnt es benutzen!
Da ich eines der Döschen verschenken möchte, habe ich es noch mit einer Banderole aus goldenem Washi Tape versehen und ein kleines Tag aufgeklebt. Voilá!
Das ganze hält sich übrigens ca 2Wochen lang, aber da man dieses Produkt ohne Bedenken als tägliche Basis benutzen kann, sollte nach 14 Tagen nicht mehr so viel übrig sein!
Ich persönlich liebe diesen Scrub. Lush Produkte mögen super sein, aber in meinen Augen manchmal einfach viel zu teuer. Ein weiteres Mal erschüttert mich der Preis von fast 9€ für 25g eines Produkts, welches hauptsächlich aus Zucker, etwas Jojobaöl, Duftstoffen und Aromen versehen ist! Nun könnte man natürlich sagen: Ja, aber Vaseline ist pures Erdöl, das ist nicht gerade gesund!
Dem stimme ich natürlich zu. Ich würde mir Vaseline zum Beispiel niee großflächig auf die Haut schmieren, außer evtl Tattoos, da es die Poren verstopft und damit zu Pickeln führen kann. Doch bei Lippen ist das unbedenklich. Was meint ihr, aus was handelsübliche LipBalms bestehen ;)
Viel Spaß beim ausprobieren!
Welche Lush Produkte würdet ihr denn gerne mal zu Hause nachmachen? Lasst es mich wissen!
Posts mit dem Label handmade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label handmade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 20. Januar 2015
Sonntag, 11. Januar 2015
DIY #1: Passion Planner
Zugegeben: ich bin eine ziemlich chaotische Person. Schon in meiner Schulzeit habe ich so gut wie nie Daten oder Hausaufgaben notiert und wenn, dann nur am Anfang des Schuljahres oder in meine Handfläche. Das selbe gilt für Kalender.
In unserem heutigen medialen Zeitplaner speichert man doch alle wichtigen Termine in sein Smartphone ein. Das reicht doch. Nur manchmal eben nicht.
Ich möchte nicht einfach nur Uhrzeit und Tätigkeit eintragen, sondern auch Ideen, allgemeine Informationen, längerfristige Termine, etc. Da kam mir der Passion Planner genau richtig!
Da dies mein erstes DIY ist, bin ich natürlich dankbar für jede Kritik! Mehr Bilder? Weniger? Unverständlich? Etc? Lasst es mich wissen!
Ein Passion Planner kombiniert all jene Attribute. Er fungiert als normaler Kalender, aber bietet auch Platz für wöchentliche To-Do-Lists, monatliche Reviews, Motivationssprüche und viele weitere Kleinigkeiten. Perfekt also! Und schön verpackt ist er doch viel zu schade um ihn nicht zu nutzen, oder?
Ihr braucht dafür:
- Die Passion Planner Seiten (Die kostenlose PDF findet ihr hier)
- Eine Müsliverpackung oder Pappe
- Ein Blatt Origami-Papier
- Washi-Tape
- einen Magneten und eine 1ct-Münze
- Edding
- Schere
- Kleber und Klebeband
- Geduld!
Um Papier zu sparen, habe ich jeweils 4 Seiten auf eine gedruckt. Dies könnt ihr bei den Einstellungen eures Druckers vornehmen!
Als erstes müsst ihr eure Seiten zurecht schneiden. Ihr bekommt dann Streifen, mit jeweils zwei Seiten!
Nun kommt der nervige Part der Geschichte. Jedes dieser Blätter muss in der Mitte gefaltet werden und an die nächste Seite geklebt werden, so dass ihr am Ende ein Buch bekommt!
Auf diese Weise habe ich immer einen kleinen Stapel Blätter geklebt und diese an der gefalteten Kante mit einem Streifen Klebeband fixiert. Wir wollen ja nicht, dass es uns auseinanderfällt! Und ich traue diesen Klebesticks nie so wirklich.
Am Ende habt ihr dann einen Stapel Mini-Bücher!
Auf die selbe Weise verfahrt ihr nun, um aus diesen dünnen Heftchen einen fetten Wälzer zu kleben. Fixiert die gebundene Seite mit viel Klebeband. Kann ja nicht schaden.
Und nun kommt die spaßige Arbeit: Das dekorieren. Euren Wälzer nutzt ihr als Vorlage, um aus der Pappe insgesamt vier Teile zu schneiden: Vorder und Rückseite, Buchrücken und die Verschlusslasche!
Macht die Vorder- und Rückseite etwas größer, so dass die Seiten etwas besser geschützt sind. Für die VErschlusslasche braucht ihr einen Streifen, so hoch wie euer Einband und so breit wie die Buchdicke + Breite der Lasche auf der Vorderseite + ca 1cm um ihn an die Rückseite zu kleben. Den Buchrücken macht ihr 1-2cm breiter als die Dicke des Buches, da wir jenen nicht an das Buch ankleben. Das würde beim aufklappen unschöne Falze geben!
Zunächst klebt ihr die Vorder und Rückseite auf das Buch und fixiert den Buchrücken. Diesen habe ich mit Origami-Papier beklebt, ebenso wie die Verschlusslasche.
Die Kanten habe ich mit meinem Washi Tape verschönert. So bekommt ihr einen schönen Buchrücken!
Um unser Buch zu verschließen bringen wir unsere Lasche, den Magneten und die Münze wie folgt an.
Achtet darauf, das Magnet und Münze auf einer Höhe sind!
Nun ist euer Buch auch schon fertig! Ich habe noch ein kleines Schild aus Origami-Papier und Pappe gemacht. Ihr könnt es natürlich dekorieren wie ihr wollt!
Ich persönlich liebe ihn jetzt schon und hoffe, damit nciht mehr so schnell etwas zu vergessen! Habt ihr denn auch einen Kalender oder Planer? Wenn ja, was für einen? Wenn nein, wie merkt ihr euch alles?
Liebe Grüße
Bianca
In unserem heutigen medialen Zeitplaner speichert man doch alle wichtigen Termine in sein Smartphone ein. Das reicht doch. Nur manchmal eben nicht.
Ich möchte nicht einfach nur Uhrzeit und Tätigkeit eintragen, sondern auch Ideen, allgemeine Informationen, längerfristige Termine, etc. Da kam mir der Passion Planner genau richtig!
Da dies mein erstes DIY ist, bin ich natürlich dankbar für jede Kritik! Mehr Bilder? Weniger? Unverständlich? Etc? Lasst es mich wissen!
Ein Passion Planner kombiniert all jene Attribute. Er fungiert als normaler Kalender, aber bietet auch Platz für wöchentliche To-Do-Lists, monatliche Reviews, Motivationssprüche und viele weitere Kleinigkeiten. Perfekt also! Und schön verpackt ist er doch viel zu schade um ihn nicht zu nutzen, oder?
Ihr braucht dafür:
- Die Passion Planner Seiten (Die kostenlose PDF findet ihr hier)
- Eine Müsliverpackung oder Pappe
- Ein Blatt Origami-Papier
- Washi-Tape
- einen Magneten und eine 1ct-Münze
- Edding
- Schere
- Kleber und Klebeband
- Geduld!
Um Papier zu sparen, habe ich jeweils 4 Seiten auf eine gedruckt. Dies könnt ihr bei den Einstellungen eures Druckers vornehmen!
Als erstes müsst ihr eure Seiten zurecht schneiden. Ihr bekommt dann Streifen, mit jeweils zwei Seiten!
Nun kommt der nervige Part der Geschichte. Jedes dieser Blätter muss in der Mitte gefaltet werden und an die nächste Seite geklebt werden, so dass ihr am Ende ein Buch bekommt!
Auf diese Weise habe ich immer einen kleinen Stapel Blätter geklebt und diese an der gefalteten Kante mit einem Streifen Klebeband fixiert. Wir wollen ja nicht, dass es uns auseinanderfällt! Und ich traue diesen Klebesticks nie so wirklich.
Am Ende habt ihr dann einen Stapel Mini-Bücher!
Auf die selbe Weise verfahrt ihr nun, um aus diesen dünnen Heftchen einen fetten Wälzer zu kleben. Fixiert die gebundene Seite mit viel Klebeband. Kann ja nicht schaden.
Und nun kommt die spaßige Arbeit: Das dekorieren. Euren Wälzer nutzt ihr als Vorlage, um aus der Pappe insgesamt vier Teile zu schneiden: Vorder und Rückseite, Buchrücken und die Verschlusslasche!
Macht die Vorder- und Rückseite etwas größer, so dass die Seiten etwas besser geschützt sind. Für die VErschlusslasche braucht ihr einen Streifen, so hoch wie euer Einband und so breit wie die Buchdicke + Breite der Lasche auf der Vorderseite + ca 1cm um ihn an die Rückseite zu kleben. Den Buchrücken macht ihr 1-2cm breiter als die Dicke des Buches, da wir jenen nicht an das Buch ankleben. Das würde beim aufklappen unschöne Falze geben!
Zunächst klebt ihr die Vorder und Rückseite auf das Buch und fixiert den Buchrücken. Diesen habe ich mit Origami-Papier beklebt, ebenso wie die Verschlusslasche.
Die Kanten habe ich mit meinem Washi Tape verschönert. So bekommt ihr einen schönen Buchrücken!
Um unser Buch zu verschließen bringen wir unsere Lasche, den Magneten und die Münze wie folgt an.
Achtet darauf, das Magnet und Münze auf einer Höhe sind!
Nun ist euer Buch auch schon fertig! Ich habe noch ein kleines Schild aus Origami-Papier und Pappe gemacht. Ihr könnt es natürlich dekorieren wie ihr wollt!
Ich persönlich liebe ihn jetzt schon und hoffe, damit nciht mehr so schnell etwas zu vergessen! Habt ihr denn auch einen Kalender oder Planer? Wenn ja, was für einen? Wenn nein, wie merkt ihr euch alles?
Liebe Grüße
Bianca
Labels:
2015,
anleitung,
craft,
diy,
do it yourself,
gebastelt,
handgemacht,
handmade,
instructions,
kalender,
kreativ,
passion planner,
scrapbook
Dienstag, 6. Januar 2015
Neubeginn
Wie heißt das immer so schön, zu Beginn eines neuen Jahres? "Page 1 of 365".
Ein neues Buch, eine neue leere blanko Seite, eine neue Geschichte und wir sind die Protagonisten, Antagonisten und Statisten.
Und was bringt ein neues Jahr nahezu grundsätzlich mit sich? Gute Vorsätze. Und ich habe viele.
Dieses Jahr kommen viele Neuerungen und Veränderungen auf mich zu. Ich beende meine Ausbildung, meine Fachhochschulreife, starte eventuell ein Studium...Es werden viele ernste Themen auf mich zukommen und ich werde mit Sicherheit auch viele Entscheidungen treffen müssen. Doch nichts desto trotz hat dieses Jahr eine ganz große Überschrift: "Tu, was dich glücklich macht!"
Und so dachte ich mir: Back to the roots.
EInen Blog hatte ich schon vor Jahren, welchen ich auch gerne schrieb. Doch angetrieben vom "Erfolg" anderer wollte ich mehr. Eine größere Reichweite, und so begann ich Englisch zu schreiben. Ich kann sehr gut Englisch, keine Frage, doch all meine Gedanken konnte ich so natürlich nicht widerspiegeln. Mein Blog wurde oberflächlicher.
Ich wollte mich auf ein Thema fokussieren, Fashion und Beauty, um ein Durcheinander zu vermindern. Doch dabei trage ich weder sehr oft Make Up, noch kenne ich mich in den jüngsten Trends aus. Dass sich das ganze recht schnell dem Ende zuneigte, muss ich wohl nicht weiter erläutern.
Immer wieder startete ich etwas, doch 100% zufrieden war ich irgendwie nie. Einfach, weil ich immer mit dem Gedanken "Ich möchte eine gute Bloggerin werden" drangegangen bin, anstatt mit dem Gedanken "Ich möchte Menschen an meinen Gedanken teilhaben lassen".
Doch über was sollte ich bloggen, wenn nicht über Fashion und Beauty, also Dinge, die man oft liest aber selbst nicht lebt? Kurz in meinem Gedankengut gewühlt war es mir klar: Kreatives.
Ich war schon immer sehr kreativ. Als Kind habe ich viel gebastelt und gezeichnet, als Konditorin habe ich auch einen mehr oder weniger kreativen Beruf, mit einem sehr guten Hobbyfotograf als Vater wurde mir das ebenso in die Wiege gelegt. In meiner frühen Jugend habe ich durch viele Interessen das Nähen für mich entdeckt. Wollte gar Modedesignerin werden.
Und nun habe ich das hier aufgebaut. Schwalbengold.
Und ich bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.
Bianca
Ein neues Buch, eine neue leere blanko Seite, eine neue Geschichte und wir sind die Protagonisten, Antagonisten und Statisten.
Und was bringt ein neues Jahr nahezu grundsätzlich mit sich? Gute Vorsätze. Und ich habe viele.
Dieses Jahr kommen viele Neuerungen und Veränderungen auf mich zu. Ich beende meine Ausbildung, meine Fachhochschulreife, starte eventuell ein Studium...Es werden viele ernste Themen auf mich zukommen und ich werde mit Sicherheit auch viele Entscheidungen treffen müssen. Doch nichts desto trotz hat dieses Jahr eine ganz große Überschrift: "Tu, was dich glücklich macht!"
Und so dachte ich mir: Back to the roots.
EInen Blog hatte ich schon vor Jahren, welchen ich auch gerne schrieb. Doch angetrieben vom "Erfolg" anderer wollte ich mehr. Eine größere Reichweite, und so begann ich Englisch zu schreiben. Ich kann sehr gut Englisch, keine Frage, doch all meine Gedanken konnte ich so natürlich nicht widerspiegeln. Mein Blog wurde oberflächlicher.
Ich wollte mich auf ein Thema fokussieren, Fashion und Beauty, um ein Durcheinander zu vermindern. Doch dabei trage ich weder sehr oft Make Up, noch kenne ich mich in den jüngsten Trends aus. Dass sich das ganze recht schnell dem Ende zuneigte, muss ich wohl nicht weiter erläutern.
Immer wieder startete ich etwas, doch 100% zufrieden war ich irgendwie nie. Einfach, weil ich immer mit dem Gedanken "Ich möchte eine gute Bloggerin werden" drangegangen bin, anstatt mit dem Gedanken "Ich möchte Menschen an meinen Gedanken teilhaben lassen".
Doch über was sollte ich bloggen, wenn nicht über Fashion und Beauty, also Dinge, die man oft liest aber selbst nicht lebt? Kurz in meinem Gedankengut gewühlt war es mir klar: Kreatives.
Ich war schon immer sehr kreativ. Als Kind habe ich viel gebastelt und gezeichnet, als Konditorin habe ich auch einen mehr oder weniger kreativen Beruf, mit einem sehr guten Hobbyfotograf als Vater wurde mir das ebenso in die Wiege gelegt. In meiner frühen Jugend habe ich durch viele Interessen das Nähen für mich entdeckt. Wollte gar Modedesignerin werden.
Und nun habe ich das hier aufgebaut. Schwalbengold.
Und ich bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.
Bianca
Abonnieren
Posts (Atom)





