In manchen Situationen überkommt es mich einfach und ich kann mich nicht mehr halten. Schon gar nicht angesichts schillerndem Schmuck.
Zumindest erging es mir so, als ich vor wenigen Tage im Claire's stand. Schlimm nur, wenn man so viele verschiedene Stilrichtungen mag. Doch seht selbst.
Die Katy Perry Kollektion überwiegt . Wobei es im Großen und Ganzen eine gesunde Mischung aus Exzentrisch und Alternativ zu sein scheint. Denke ich.
Dieses wunderschöne Set fiel mir sofort ins Auge. Ich laufe zwar seltenst herum wie eine schillernde Prinzessin, doch manchmal darf es etwas mehr sein. Die Steine schimmern in sämtlichen Farben des Regenbogens und wirken sehr mystisch!
Kette: 12.99€ Ohrringe: 9.99€ Ring; 8.99€
Dieses kleine Set hat mich an mein Interesse an die 50er Jahre erinnert. Zu gern würde ich tagtäglich ein Pin Up Girl sein, aber seien wir ehrlich, es ist sehr anstrengend. Doch mit diesen süßen Kirschen, bei den Ohrringen gar in Herzform, bringe ich ein wenig Rockabilly Flair in meinen Alltag!
Kette: 14.99€ Ohrringe; 7.99€
Junk Food am Handgelenk? Gerne! Aber nur in Form eines Armbands. Popcorn, Pizza, Burger, Spiegelei und Bacon ziert dieses Armband. Wenn das nicht lecker ist?
Armband: 12.99€
Ich muss zugeben: Ich hab ein ziemliches Faible für Choker aller Art. Sie sind einfach herrlich unkompliziert zu tragen! Seit ich bei Tumblr mal ein Tattoo Choker mit Alien gesehen habe, wollte ich ein solches haben. Dachte schon darüber nach, es aus Fimo selbst zu machen, doch fand ich bisher keine Zeit. Umso mehr freut es mich, dieses bei Claire's gefunden zu haben!
Das schwarze habe ich vor allem für ein bevorstehendes Fantasy Shooting im April gekauft. Man darf gespannt sein!
Tattoo Choker: 6.99€ Perlen-Choker: 9.95€ Gold-Silber-Kettchen: 9.99€
Nachdem ich schmucktechnisch schon in den 50ern und 90ern war, folgen nun die 70er: Hippie Love!
Ein paar Federn hier und da sind nie verkehrt!
Besonders die multichain-Kette gefällt mir. Das bringt etwas Pepp in das schlichteste Outfit!
Ohrringe: 7.99€ Ear Cuff: 5.99€ Kette: 8.99€
Ich denke, damit wäre ich vorerst versorgt. Doch man kennt es ja: Frau kann nie genug Schmuck haben! Vor allem da ich durch meine Tattoos ungern bunte Kleidung trage, setze ich auf auffällige Accessoires.
Und was tragt ihr so?
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Sonntag, 15. Februar 2015
Sonntag, 25. Januar 2015
DIY #3: Tinted Vanilla Lip Balm
Nachdem ich euch in meinem letzten Post gezeigt habe, wie man Lip Scrub ganz einfach und schnell selbst machen kann, kommt nun die "Pflege danach". Denn was nützen gepeelte Lippen, wenn sie nicht vor neuen Bakterien und Wettereinflüssen und Schmutz geschützt wird?
Der Lip Balm hat einen leichten Farbton und hinterlässt ein leichtes glossiges Finish auf den Lippen. Außerdem riecht und schmeckt er unglaublich gut nach Vanille!
Habe einer Freundin ein Set geschenkt und sie war begeistert. Success!
Zutaten:
3 Teelöffel Vaseline (für den schützenden Fettfilm)
Lippenstift (für die Farbe)
Vanille-Aroma (für Geruch und Geschmack)
2 Döschen (wo man sie bekommt, könnt ihr hier nachlesen)
Zunächst macht die Vaseline in e in hitzefestes und mikrowellengeeignetes Gefäß. Ich benutze dafür eine Teetasse aus Glas.
Danach kommt der Lippenstift dazu. Wie ihr seht, braucht man nur wenig, je nachdem wie stark es färben soll! Ich habe mich für 2 Lippenstifte entschieden, um meine Wunschfarbe zu erreichen.
Das ganze schmelzt ihr im Wasserbad oder in der Mikrowelle. Rührt gelegentlich um. Das ganze Prozedere kann ein paar Minuten in Anspruch nehmen!
Keine Sorge, wenn ihr "lippenstiftflusen" habt. Die verschwinden mit der Zeit.
Wenn alles geschmolzen ist und ihr eine homogene Masse erreicht habt, fügt das Aroma hinzu. Ich habe knapp ein halbes dieser Fläschchen benutzt, aber das ist natürlich Geschmackssache!
Das ganze verrührt ich nochmal ordentlich, damit sich das Aroma auch gut verteilt, und füllt es in eure Döschen.
Ich weiß nicht wieso, aber mich beruhigen solche glatte perfekte Oberflächen immer.
Und fertig ist er, unser Lip Balm!
Ich habe momentan wieder sehr trockene Lippen aber absolut keine Zeit mir alle 10Minuten die Lippen einzuschmieren. Kaum zu glauben aber dieser Lip Balm hielt bei mir fast 8h! Ich hab ununterbrochen einen angenehmen Fettfilm gespürt. Und meine Lippen sind wieder weich.
Was ist denn euer liebster Lip Balm Geschmack? Vanille? Oder vielleicht doch Kokos-Limette, Karamell, Cranberry? Oder ganz klassisch ohne alles? Lasst es mich wissen!
Der Lip Balm hat einen leichten Farbton und hinterlässt ein leichtes glossiges Finish auf den Lippen. Außerdem riecht und schmeckt er unglaublich gut nach Vanille!
Habe einer Freundin ein Set geschenkt und sie war begeistert. Success!
Zutaten:
3 Teelöffel Vaseline (für den schützenden Fettfilm)
Lippenstift (für die Farbe)
Vanille-Aroma (für Geruch und Geschmack)
2 Döschen (wo man sie bekommt, könnt ihr hier nachlesen)
Zunächst macht die Vaseline in e in hitzefestes und mikrowellengeeignetes Gefäß. Ich benutze dafür eine Teetasse aus Glas.
Danach kommt der Lippenstift dazu. Wie ihr seht, braucht man nur wenig, je nachdem wie stark es färben soll! Ich habe mich für 2 Lippenstifte entschieden, um meine Wunschfarbe zu erreichen.
Das ganze schmelzt ihr im Wasserbad oder in der Mikrowelle. Rührt gelegentlich um. Das ganze Prozedere kann ein paar Minuten in Anspruch nehmen!
Keine Sorge, wenn ihr "lippenstiftflusen" habt. Die verschwinden mit der Zeit.
Wenn alles geschmolzen ist und ihr eine homogene Masse erreicht habt, fügt das Aroma hinzu. Ich habe knapp ein halbes dieser Fläschchen benutzt, aber das ist natürlich Geschmackssache!
Das ganze verrührt ich nochmal ordentlich, damit sich das Aroma auch gut verteilt, und füllt es in eure Döschen.
Ich weiß nicht wieso, aber mich beruhigen solche glatte perfekte Oberflächen immer.
Und fertig ist er, unser Lip Balm!
Ich habe momentan wieder sehr trockene Lippen aber absolut keine Zeit mir alle 10Minuten die Lippen einzuschmieren. Kaum zu glauben aber dieser Lip Balm hielt bei mir fast 8h! Ich hab ununterbrochen einen angenehmen Fettfilm gespürt. Und meine Lippen sind wieder weich.
Was ist denn euer liebster Lip Balm Geschmack? Vanille? Oder vielleicht doch Kokos-Limette, Karamell, Cranberry? Oder ganz klassisch ohne alles? Lasst es mich wissen!
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Dienstag, 6. Januar 2015
Neubeginn
Wie heißt das immer so schön, zu Beginn eines neuen Jahres? "Page 1 of 365".
Ein neues Buch, eine neue leere blanko Seite, eine neue Geschichte und wir sind die Protagonisten, Antagonisten und Statisten.
Und was bringt ein neues Jahr nahezu grundsätzlich mit sich? Gute Vorsätze. Und ich habe viele.
Dieses Jahr kommen viele Neuerungen und Veränderungen auf mich zu. Ich beende meine Ausbildung, meine Fachhochschulreife, starte eventuell ein Studium...Es werden viele ernste Themen auf mich zukommen und ich werde mit Sicherheit auch viele Entscheidungen treffen müssen. Doch nichts desto trotz hat dieses Jahr eine ganz große Überschrift: "Tu, was dich glücklich macht!"
Und so dachte ich mir: Back to the roots.
EInen Blog hatte ich schon vor Jahren, welchen ich auch gerne schrieb. Doch angetrieben vom "Erfolg" anderer wollte ich mehr. Eine größere Reichweite, und so begann ich Englisch zu schreiben. Ich kann sehr gut Englisch, keine Frage, doch all meine Gedanken konnte ich so natürlich nicht widerspiegeln. Mein Blog wurde oberflächlicher.
Ich wollte mich auf ein Thema fokussieren, Fashion und Beauty, um ein Durcheinander zu vermindern. Doch dabei trage ich weder sehr oft Make Up, noch kenne ich mich in den jüngsten Trends aus. Dass sich das ganze recht schnell dem Ende zuneigte, muss ich wohl nicht weiter erläutern.
Immer wieder startete ich etwas, doch 100% zufrieden war ich irgendwie nie. Einfach, weil ich immer mit dem Gedanken "Ich möchte eine gute Bloggerin werden" drangegangen bin, anstatt mit dem Gedanken "Ich möchte Menschen an meinen Gedanken teilhaben lassen".
Doch über was sollte ich bloggen, wenn nicht über Fashion und Beauty, also Dinge, die man oft liest aber selbst nicht lebt? Kurz in meinem Gedankengut gewühlt war es mir klar: Kreatives.
Ich war schon immer sehr kreativ. Als Kind habe ich viel gebastelt und gezeichnet, als Konditorin habe ich auch einen mehr oder weniger kreativen Beruf, mit einem sehr guten Hobbyfotograf als Vater wurde mir das ebenso in die Wiege gelegt. In meiner frühen Jugend habe ich durch viele Interessen das Nähen für mich entdeckt. Wollte gar Modedesignerin werden.
Und nun habe ich das hier aufgebaut. Schwalbengold.
Und ich bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.
Bianca
Ein neues Buch, eine neue leere blanko Seite, eine neue Geschichte und wir sind die Protagonisten, Antagonisten und Statisten.
Und was bringt ein neues Jahr nahezu grundsätzlich mit sich? Gute Vorsätze. Und ich habe viele.
Dieses Jahr kommen viele Neuerungen und Veränderungen auf mich zu. Ich beende meine Ausbildung, meine Fachhochschulreife, starte eventuell ein Studium...Es werden viele ernste Themen auf mich zukommen und ich werde mit Sicherheit auch viele Entscheidungen treffen müssen. Doch nichts desto trotz hat dieses Jahr eine ganz große Überschrift: "Tu, was dich glücklich macht!"
Und so dachte ich mir: Back to the roots.
EInen Blog hatte ich schon vor Jahren, welchen ich auch gerne schrieb. Doch angetrieben vom "Erfolg" anderer wollte ich mehr. Eine größere Reichweite, und so begann ich Englisch zu schreiben. Ich kann sehr gut Englisch, keine Frage, doch all meine Gedanken konnte ich so natürlich nicht widerspiegeln. Mein Blog wurde oberflächlicher.
Ich wollte mich auf ein Thema fokussieren, Fashion und Beauty, um ein Durcheinander zu vermindern. Doch dabei trage ich weder sehr oft Make Up, noch kenne ich mich in den jüngsten Trends aus. Dass sich das ganze recht schnell dem Ende zuneigte, muss ich wohl nicht weiter erläutern.
Immer wieder startete ich etwas, doch 100% zufrieden war ich irgendwie nie. Einfach, weil ich immer mit dem Gedanken "Ich möchte eine gute Bloggerin werden" drangegangen bin, anstatt mit dem Gedanken "Ich möchte Menschen an meinen Gedanken teilhaben lassen".
Doch über was sollte ich bloggen, wenn nicht über Fashion und Beauty, also Dinge, die man oft liest aber selbst nicht lebt? Kurz in meinem Gedankengut gewühlt war es mir klar: Kreatives.
Ich war schon immer sehr kreativ. Als Kind habe ich viel gebastelt und gezeichnet, als Konditorin habe ich auch einen mehr oder weniger kreativen Beruf, mit einem sehr guten Hobbyfotograf als Vater wurde mir das ebenso in die Wiege gelegt. In meiner frühen Jugend habe ich durch viele Interessen das Nähen für mich entdeckt. Wollte gar Modedesignerin werden.
Und nun habe ich das hier aufgebaut. Schwalbengold.
Und ich bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.
Bianca
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